Tus Düsseldorf-Nord
Kinder-Südpokal
Von Februar bis März fand beim SFD der 3. Kinder-Südpokal statt. Vier Kinder vom Tus Nord haben daran teilgenommen. Felix Reimer konnte 5mal gewinnen, Felix Meuser 4mal. Caroline und Nils je 3mal. Felix Reimer hat damit den 4. Platz und den 1. Platz in seiner Altersklasse belegt. Glückwunsch !!
Felix Meuser - Alexander Pröpper (929) 0:1
Gleb Meyer (1081) - Caroline Bröker 1:0
Amina Sherif (834) - Felix Ryu Reimer (798)
1:0
Nils Saternus - Julian Gula (779) 1:0
Die Schlusskombination von Caro war einfach sehenswert. Der hinter seinen Bauern verbarrikadierte gegnerische König auf g8 wird nur durch den Turm auf e8 geschützt. Caro hat ihre Türme schön in der a-Linie verdoppelt. Der Läufer auf e7 droht schon, den Springer auf f6 einfach zu nehmen. Danach wäre der Turm auf e8 nicht mehr gedeckt. Caro hätte sowohl den Springer als auch den Turm schlagen können, aber nein.
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Frage: Was zog Caro, um einen Zug später matt zu setzen?
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PS: Beim Schach kommt es nicht nur darauf an, seine Gegnerin unter den Tisch zu spielen, sondern sich auch von ihr nicht nervös machen zu lassen.
Felix Meuser - Laura Schmitz (-) 1:0Zwischen Labyrinth und Irrgarten gibt es einen Unterschied. Während ein Labyrinth aus verschlungenen Wegen ohne Abzweigung besteht, die in immer mehr Windungen aber kontinuierlich zum Ziel (z.B. Mittelpunkt) führen, hat ein Irrgarten viele Abzweigungen, die dazu führen, dass man sich verirren kann.
Manches Schachspiel ist auch wie ein Irrgarten (!). Als Außenstehender bangt man mit den Kontrahent/inn/en darum, ob sie es jemals schaffen, aus diesem verzwickten, verzwackten und verzweigten Gebilde, das sich da kaleidoskopartig auf ihr Brett gestellt hat, je wieder herauszufinden. Teilweise sollen schon so Sätze zu hören gewesen sein: "Ich glaube, das Spiel ist zu Ende, du bist Matt."
In der 3. Runde war Felix Reimer sowohl von einem Labyrinth wie auch von einem Irrgarten weit entfernt. Er ging äußerst zielstrebig zu Werk. Nur ein Mal hat er nicht die stärkste (scheinbar aber die schnellste) Fortsetzung gewählt (siehe Diagramm unten).
Caroline dagegen ging sehr ruhig und bedacht zu Werke. Im Gegensatz zu ihrem Gegner Adrian, dessen Uhr entweder nicht funktioniert hat, oder der wirklich gezogen hat, ohne zu überlegen. In völlig verwickelter Stellung knöpfte sie ihm erst den Turm und dann noch einen Springer ab. Diesen Vorsprung ließ sie sich nicht mehr nehmen.
Felix Meuser hat mit seiner Gegnerin das Spiel gespielt: Wer schafft die meisten Patzer? Irgendwann hob sie stolz die erbeutete Dame ihres Gegners hoch (obwohl sie im selben Zug auch ihre eigene verlor). Den über 15 Züge lang vom Turm angegriffenen Läufer brauchte sie nicht zu decken. Felix hat ihn ja eh nicht geschlagen. Einen Wimpernschlag lag Felix vorne: er drückte zielstrebig einen Bauern durch (so zielstrebig, dass er es auch versäumte, seiner Gegnerin einen freistehenden Turm abzunehmen). Dieses Stück Endspielwissen garantierte ihm letztlich den Sieg. Aber hier ist noch viel Platz nach oben ... (aus dieser Partie stammt das Diagramm der Start-Seite).
Bei
Nils war es alles andere als das schlechte Spiel, das ihm heute die Partie
verdarb. Es waren die vielen kleinen, unsichtbaren Fehler, zu denen seine
Gegnerin Paulina ihn ständig verleitete. Ein grober Schnitzer beschleunigte den
Partieausgang zwar (er stellte die Dame ein), aber strategisch lag er zu diesem
Zeitpunkt schon so hoffnungslos zurück, dass es am Ergebnis auch nichts
geändert hätte.
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Leon C gegen Felix R |
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Spontane Einschätzung der Stellung. Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
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| Stellung nach 16. Tfe1. |
Von Runde 4 habe ich nicht viel mitbekommen. Der Freitag-Nachmittag-Berufsverkehr hat halb Düsseldorf zum Erliegen gebracht. Mit Caro an Bord kam ich etwa 10 Minuten zu spät an. Schnell ging sie ans Brett und spielte die ersten Züge runter, um die verloren gegangenen 10 Minuten wieder aufzuholen. Als ich das nächste Mal an ihr Brett kam, hatte sie gerade den Turm auf h8 verloren, und weitere 5 Minuten später grübelte sie über ein einzügiges Matt, zu dem sie eigentlich gar keine Gelegenheit haben durfte (s.u.). Als sie den Matt-Zug tatsächlich ausführte, ist es den beiden Kontrahenten nur durch Zuruf von außen aufgefallen, dass Weiß matt war ... Also: Zeit wieder aufgeholt, Punkt mitgenommen, alles bestens, oder? Nur ihre Aussicht, am Ende des Turniers die längste Bedenkzeit aller Kinder verbraucht zu haben, den hat sie heute, wo sie - trotz Verspätung - von allen als erste fertig war, verloren. Macht nix! 3 Punkte aus 4 Partien, nur gegen die Nr. 1 verloren. Weiter so!
Julian Gula (779) - Caroline Bröker (neu) 0:1
Felix Ryu Reimer (798) - Gerwin Payenberg (779) 0:1
Peter Herzum (1140) - Felix Meuser (neu) 1:0
Katharina Wossack (neu) - Nils Saternus (neu) 0:1
Katharina Wossack gegen Nils Saternus (aus Sicht von Nils)
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Viele Figuren sind angegriffen: Wie sollte es weitergehen
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Und noch eine Stellung zum Nachdenken!
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In dieser Stellung steht Schwarz objektiv total auf Verlust.
Trotzdem ist es Schwarz gelungen, zweizügig mattzusetzen. Vielleicht
kannte Weiß sogar das Mattschema, anders ist fast nicht zu erklären,
wieso ihm nach dem nächsten schwarzen Zug ein derartiger Patzer passiert.
PS: Setze die weiße Dame nach b3 und nun hat (abgesehen von ein oder mehreren möglichen Zwischenzug/-zügen) die ganze Kombination von Schwarz ihre Berechtigung !! Wie ist dieses Spiel wohl zu Ende gegangen? Für Fortgeschrittene: mache die letzten beiden Züge Lc4xBf2+ und Kg1-h1 wieder rückgängig, und suche nun nach einer (auch objektiv) besseren Fortsetzung mit Schwarz am Zug.! |
5. Runde
Caroline Bröker (neu) - Peter Herzum (1140) 0:1
Nils Saternus (neu) - Felix Ryu Reimer (798) 0:1
Lysanne Schrader-Schilkowsky (-) - Felix Meuser (neu) 0:1
PS: Caro hat in Sachen Bedenkzeit wieder nachgelegt. Ihre Partie dauerte bis 19:15...
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Lysanne - Felix
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Ein zähes Spiel, das am Ende auch wieder
irreguläre Züge hatte, und das nicht immer sorgfältig mitgeschrieben
wurde. Trotzdem ist es uns gelungen, die Partie im wesentlichen zu
rekonstruieren.
Hier macht Schwarz einen guten Zug: 16....Dc8! Die Fesselung des Springers f6 wird beendet, und dieser hat im nächsten Zug bereits ein konkretes Ziel. Zwar wäre der Angriff ohne die Fehler von Weiß nicht durchschlagend. Aber am Ende hat Schwarz eine Gewinnstellung. 17. Sb3 - Se4 18. Lh4 (richtig wäre Dd3) - Sxc3 (ein Bauern erobert und der b-Bauer ist schwach). Dass Weiß im nächsten Zug gar noch Dc1 zieht und nach Se2+ die Dame verliert, beschleunigt das ganze. |
| 1 | Sven Ratajczak | ( 4 ) | : | Gleb Meyer | ( 5 ) | 0 | : | 1 |
| 2 | Peter Herzum | ( 3,5 ) | : | Amina Sherif | ( 4 ) | 1 | : | 0 |
| 3 | Paulina Thelen | ( 3 ) | : | Fabian Schmitz | ( 3,5 ) | 0 | : | 1 |
| 4 | Edwin-Daniel Oezdemir | ( 3 ) | : | Caroline Bröker | ( 3 ) | + | : | - |
| 5 | Alexander Pröpper | ( 3 ) | : | Gerwin Payenberg | ( 3 ) | 1 | : | 0 |
| 6 | Julian Gula | ( 3 ) | : | Felix Ryu Reimer | ( 3 ) | 0 | : | 1 |
| 7 | Malik Sherif | ( 3 ) | : | Jonas Thelen | ( 2,5 ) | + | : | - |
| 8 | Gabriel Bobner | ( 2,5 ) | : | Noel Cifterler | ( 2 ) | + | : | - |
| 9 | Katharina Wossack | ( 2 ) | : | Leon Cifterler | ( 2 ) | 1 | : | 0 |
| 10 | Felix Meuser | ( 2 ) | : | Alexander Ryabov | ( 2 ) | 1 | : | 0 |
| 11 | Leon Mlodzian | ( 2 ) | : | Nils Saternus | ( 2 ) | 0 | : | 1 |
| 12 | Laura Schmitz | ( 1 ) | : | Viktoria Braun | ( 1 ) | 0,5 | : | 0,5 |
| 13 | Lysanne Schrader-Schilkowsky | ( 1 ) | : | Celine Prenger | ( 1 ) | 0,5 | : | 0,5 |
| 14 | Adrian Tissen | ( 1 ) | : | spielfrei | + | : | - |
... bis auf Caroline, die leider nicht konnte, haben alle ihre Partien gewonnen.
Die härteste Aufgabe hat dabei Nils gehabt, denn er hat nicht nur gegen Leon, sondern auch noch gegen 5 Damen gespielt. Es hat ihn aber nicht aus dem Konzept bringen können, sondern er hat das ästhetisch schönste Partie-Finale gehabt. Es fing damit an, dass die beiden Brettnachbarinnen vom Schachspielen allmählich ins Plaudern abgedriftet sind. Zwischendurch haben sie mal ihre Farben getauscht ("ich mach schon mal den nächsten Zug für dich"), und schließlich hatten sie genug vom Spiel ("ich hab keine Lust mehr, lass uns was zu essen holen" - "na gut, remis"). Damit waren die ersten beiden besiegt (bzw. beseitigt). Dann war die Reihe an Leons Mutter, die sich genauestens über die Zeitregelung interessiert und informiert hat. Immer wieder ist sie von der Uhr am Brett zum Spielleiter und zurück gegangen, und hat ihrem Sohn noch mal genauestens die Zeit erklärt. Inzwischen hatten auch die anderen Brettnachbarinnen vom Spielen genug. Nachdem beide mehrere ein- und zweizügige Mattstellungen nicht verwertet haben, haben sie wohl erkannt, dass hier eh keine unter ausschließlich spielerischen Gesichtspunkten gewinnen kann, und sind verstärkt auf psychologische Taktik umgestiegen. Gott sei Dank war auch diese Partie irgendwann im Patt gelandet. Und nachdem nun alle 5 Damen wieder Ruhe gegeben haben, setzte Nils zum furiosen Finale an:
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weiß: Leon Mlodzian schwarz: Nils Saternus Die schwarze Überlegenheit ist drückend (und entscheidend), aber wie ist der Anfang vom Ende? Es ist ein # in 6 möglich. Nils Fortsetzung war nur die drittstärkste, aber sie führte letztlich schon nach 4 Zügen zum Matt. PS: In dieser Stellung wimmelt es nur so von Mattgefahren. Nach einem schwächeren Zug von schwarz darf sich weiß noch lange nicht alles erlauben. |
Nils hatte bestimmt von Damen für heute genug. Nicht so aber Felix M. Er ließ sich von den Nebenbrettern eine um die andere Dame herbeibringen. Wie viele Damen benötigt man in folgender Stellung?
| Felix M - Alexander Es ist eine Unart, in einer solchen Position mit zwei Damen nicht zufrieden zu sein. Es gibt mindestens 5 verschiedene Arten, hier in 2 Zügen mattzusetzen. Okay ... Fritz korrigiert mich: es gibt 15 (!!) verschiedene Arten, hier zweizügig mattzusetzen! Finde mindestens 3 (damit Du demnächst am Brett mindestens 1 findest ... und nicht - wie geschehen - die Partie noch 7 Züge dauert, ohne mit Matt zu enden.)
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Julian Gula muss nach dem Süd-Pokal das Nord-Syndrom haben. Gegen 3 hat er nun gespielt und immer verloren. Die Auslosung könnte in der 4. Runde den letzten Nord'ler Felix ergeben ...
Er ließ sich auf den unten stehenden Tausch von Springer und Läufer gegen Turm und Bauer ein mit dem Ergebnis einer wesentlich schlechteren Stellung.
Im passenden Moment konnte Felix seinem Gegner den Turm einsperren und hatte danach eine Mehrfigur. Kurz darauf verschenkte Felix allerdings seinen anderen Turm,
hatte dafür aber auch eine Mattdrohung gegen seinen Gegner auf dem Brett stehen, Lb7-Dc6 (droht Dxg2#), die dieser nicht sah.
| 1 | Gleb Meyer | (6) | : | Peter Herzum | (4,5) | 0,5 | : | 0,5 |
| 2 | Edwin-Daniel Oezdemir | (4) | : | Fabian Schmitz | (4,5) | 0,5 | : | 0,5 |
| 3 | Felix Ryu Reimer | (4) | : | Alexander Pröpper | (4) | 1 | : | 0 |
| 4 | Amina Sherif | (4) | : | Sven Ratajczak | (4) | 0,5 | : | 0,5 |
| 5 | Gabriel Bobner | (3,5) | : | Malik Sherif | (4) | 1 | : | 0 |
| 6 | Gerwin Payenberg | (3) | : | Julian Gula | (3) | 1 | : | 0 |
| 7 | Caroline Bröker | (3) | : | Paulina Thelen | (3) | 0 | : | 1 |
| 8 | Nils Saternus | (3) | : | Felix Meuser | (3) | 0 | : | 1 |
| 9 | Jonas Thelen | (2,5) | : | Katharina Wossack | (3) | 1 | : | 0 |
| 10 | Leon Cifterler | (2) | : | Adrian Tissen | (2) | 1 | : | 0 |
| 11 | Alexander Ryabov | (2) | : | Noel Cifterler | (2) | 1 | : | 0 |
| 12 | Viktoria Braun | (1,5) | : | Lysanne Schrader-Schilkowsky | (1,5) | 0 | : | 1 |
| 13 | Celine Prenger | (1,5) | : | Laura Schmitz | (1,5) | 0,5 | : | 0,5 |
| 14 | Leon Mlodzian | (2) | : | spielfrei | + | : | - |
Die 7. und letzte Runde brachte wenig neue Erkenntnisse. Die Mädchen an den hintersten Brettern vernachlässigten nach wie vor beim Schach den Small-talk nicht, und man erledigte die Spiele schnell, um möglichst zügig zum Seilchen springen übergehen zu können. Dazu war dann allerdings ausgiebig Zeit, denn die letzte Partie - just die allerletzte Partie - ging über volle 3 Stunden. Zwischendurch mussten die Kontrahenten von den Mannschaftsärtzen massiert und aufgemöbelt werden. Die Farbe wich nicht nur wegen der Stellung aus ihrem Gesicht, sondern vor allem wegen der Länge.
An den vordersten Brettern einigte man sich allseits auf Remis. Und auch Alexander Pröpper versäumte es nicht, in einer Stellung, die total auf Verlust stand (König und Bauer gegen König, Läufer und 5 Bauern), seinem Gegner noch Remis anzubieten. Doch Felix Ryu Reimer gelang mit seinem Coup noch der Sprung auf den 4. Platz und den 1. Platz in seiner Altersklasse U10.
Sehenswert waren im übrigen auch die Mattführungen von Leon Cifteler und Alexander Ryabov. Schade, dass auch Caroline gegen Paulina keine große Chance hatte, da diese ihr relativ früh den Turm gegen einen Läufer stiebitzt hatte. Etwas überraschend - für mich - der Sieg von Felix M. gegen Nils; in dieser Partie wendete sich das Blatt innerhalb eines einzigen Zuges, als Nils die entscheidende Gewinnführung übersah, Felix aber dann eiskalt Kapital schlagen konnte (s.u.).
Im nächsten Jahr zur 7. Runde bitte Schwimmzeug mitbringen !! (Dann kann man die Zeit bis zur Siegerehrung sinnvoll überbrücken). Ach, und ein Messer, dann kann man die Luft im Schachraum besser schneiden ...
| Weiß: Nils Saternus
Schwarz: Felix Meuser Weiß zog Ke2 - und verlor ... (wie nämlich)? Wie hätte er hier haushoch gewinnen können? |
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| Pl | Name | DWZ | S - U - N | Punkte |
| 1. | Gleb Meyer | 1081 | 6 - 1 - 0 | 6.5 |
| 2. | Peter Herzum | 1140 | 4 - 2 - 1 | 5.0 |
| 3. | Fabian Schmitz | 959 | 4 - 2 - 1 | 5.0 |
| 4. | Felix Reimer = 1. U-10 | 798 | 5 - 0 - 2 | 5.0 |
| 5. | Amina Sherif | 834 | 4 - 1 - 2 | 4.5 |
| 6. | Sven Ratajczak | 912 | 3 - 3 - 1 | 4.5 |
| 7. | Edwin-Daniel Oezdemir | 1039 | 3 - 3 - 1 | 4.5 |
| 8. | Gabriel Bobner | 864 | 4 - 1 - 2 | 4.5 |
| 9. | Alexander Pröpper | 929 | 3 - 2 - 2 | 4.0 |
| 10. | Paulina Thelen | 816 | 4 - 0 - 3 | 4.0 |
| 10. | Gerwin Payenberg | 779 | 4 - 0 - 3 | 4.0 |
| 12. | Malik Sherif | neu | 4 - 0 - 3 | 4.0 |
| 13. | Felix Meuser = 4. U-14 | neu | 4 - 0 - 3 | 4.0 |
| 14. | Jonas Thelen | 819 | 3 - 1 - 3 | 3.5 |
| 15. | Caroline Bröker = 3. U12w | neu | 3 - 0 - 4 | 3.0 |
| 16. | Julian Gula | 779 | 3 - 0 - 4 | 3.0 |
| 17. | Nils Saternus = 5. U12 | neu | 3 - 0 - 4 | 3.0 |
| 18. | Katharina Wossack | neu | 3 - 0 - 4 | 3.0 |
| 19. | Alexander Ryabov | neu | 3 - 0 - 4 | 3.0 |
| 20. | Leon Cifteler | 781 | 3 - 0 - 4 | 3.0 |
| 21. | Leon Mlodzian | neu | 3 - 0 - 4 | 3.0 |
| 22. | Lysanne Schrader-Schilkowsky | - | 2 - 1 - 4 | 2.5 |
| 23. | Noel Cifteler | 748 | 2 - 0 - 5 | 2.0 |
| 24. | Adrian Tissen | 766 | 2 - 0 - 5 | 2.0 |
| 25. | Celine Prenger | - | 1 - 2 - 4 | 2.0 |
| 26. | Laura Schmitz | - | 1 - 2 - 4 | 2.0 |
| 27. | Victoria Braun | - | 1 - 1 - 4 | 1.5 |
Wichtiger Trainings-Tip aus aktuellem Anlass:
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Dieses Manöver kommt so oft vor bei Kinder-
und Jugendpartien. Beim Kinder-Südpokal ist es in jeder Runde auf einem
oder mehrere Brettern zu sehen. Was macht Schwarz in dieser Situation? PS: Bloß nicht nach 5.... 0-0 6. Sxf7 De8 spielen. Dann folgt nämlich 7. Sd6 (Abzugsschach mit Gewinn der Dame) - alles schon gesehen. |
In der 6. Runde gewann Felix Reimer seine Partie nach 7.Sg5xf7 Tf8xf7, 8. Lc4xf7+ Kg8xf7) ! Es klappt also tatsächlich...
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Julian - Felix R Eigentlich hat Schwarz seinen Vorteil bislang gar nicht gut ausgespielt. Schließlich sind der Lc8 und der Ta8 noch nicht entwickelt (Zug 26). Allerdings sind die weißen Schwerfiguren auch etwas über das gesamte Brett versprenkelt. Mit vereinigtem Druck gegen e5, e7 und f7 oder auch c7 hätte Weiß das Ding bestimmt gewinnen können. Nun aber hat sich ein Turm auch noch nach a5 verirrt ?!? Abgesehen davon, dass z.B. nach c6 der d-Bauer gar nicht schlagen kann, da der Turm d2 "hängt". Wie lautet in dieser Stellung der beste Zug für Schwarz? |